
GigaOM hat in einer anschaulichen Grafik aktuelle Statistiken zum AppStore interessant präsentiert – allemal einen Blick wert.
» macprime.ch
Die Gerüchte um das nächste iPhone sowie einen Tablet-Mac verschärfen sich. Aktuelle Infos fasst hier einmal zusammen:
» iphone-ticker.de
Für verschiedene Peripherie und Computer ist in Deutschland eine Urheberrechtsabgabe erforderlich. Warum jetzt auch Macs davon betroffen sein können, erläutert:
» maclife.de
Die Eröffnung eines Apple-Stores auf der Königsstraße in Stuttgart könnte sich verschieben, da es anscheinend zwischen dem Vermieter des Hauses und Apple zu keiner Einigung kommt.
» macpodcast.de

Die Milliarden purzeln: bei AppStore-Downloads soll jetzt die 3-Milliarden-Grenze nach 18 Monaten überschritten sein. Zum Vergleich: 23.04.09 die 1. und 28.09.09 die 2. Milliarde!
» macnews.de
Um immer noch kein Tag ohne Gerüchte zum (iSlate) Tablet. Laut Wall Street Journal so nun wirklich Ende Januar das Gerät vorgestellt werden, der Verkausstart bereits im März erfolgen und rund $ 1.000 kosten.
» macfreak.de
Apple soll den Anzeigenanbieter Quattro Wireless für 275 Millionen Dollar erworben haben. Zu deren Kunden gehören u.a. Microsoft und Ford.
» iphone-notes.de

Ab heute gibt es bei Gravis bei Kauf einer iTunes-Geschenkkarte über 25 € eine mit 15 € Wert gratis dazu. Die Aktion gilt solange der Vorrat reicht und nur für 2 Karten á 25 € je Kunde.
» gravis.de
Im Rahmen der 12 Tage Geschenkaktion von Apple ist heute Trivial Pursuit von EA Mobile kostenlos im AppStore ladbar.
» iTunes
Schon bei den ersten Informationen über eine Tagesschau-App gab es Wirbel, welcher jetzt durch scharfe Kritik aus dem Axel-Springer-Verlag verstärkt wird. Staatsminister Neumann kritisierte ebenfalls dieses unnötige Geschäftsmodell für den öffentlich-rechlichen Rundfunk.
» Touch-Mania
In den letzten Wochen vor Weihnachten stieg das Downloadvolumen der Geräte iPhone und iPod touch im AppStore erwartungsgemäß an. Beachtlich ist hierbei aber, das gerade letzterer extrem zulegte und das iPhone hinter sich ließ.
» myblog-iphone
Apple hat in der vergangenen Nacht eine weitere Veränderungen im AppStore vorgenommen. Die Detailanschicht der einzelnen Apps wurde neu strukturiert.
So findet man jetzt in eine Spalte die Daten wie u.a. Dateigröße und Entwickler zur App sowie die Zusammenfassung der Kundenbewertung. Im Hauptbereich hingegegen werden oben die Beschreibung und Informationen zur App in wenigen Worten angezeigt. Wer weiterlesen will, muss den weiteren Text erst aufklappen. Darunter findet man gleich die Ansicht aller Screenshots, die notfalls erst durch eine seitliche Bildlaufleiste sichtbar werden. Weiter unten werden für Interessierte die einzelnen Kundenrezensionen präsentiert.

Sicherlich gibt es zu den Änderungen geteilte Meinungen. Meines Erachtens ist die neue Aufteilung miserabel. Die Informationen in der linken Leiste wirken lieblos platziert und die App-Beschreibung ist zwar etwas leserlicher, muss aber immer erst sichtbar gemacht werden. Das gleich alle Screenshots zu sehen sind, ist auch erst einmal wegen des schnelleren Überblicks positiv ansehen. Effektiv wird diese aber erst mit einem größeren Bildschirm.
Insgesamt wirkt die neu Detailansicht unaufgeräumt und unübersichtlich. Apple sollte hier jedenfalls nachbessern oder zur alten Ansicht zurückkehren.
Nach Informationen des Mediendienstes kress könnte es bereits im nächsten Monat das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” im AppStore geben. Damit würde erstmals eine populäre Zeitschrift als wöchentlichen Download angeboten.
Ob das komplette Magazin als einzelnes Heft geben soll oder als Abonnement per In-App-Kauf bereitsgestellt wird, ist bisher nicht bekannt. Ebenso steht es mit dem Preis pro Heft. Die vom Spiegel abonnierbare E-Paper-Version kosten derzeit 3,70 €. Damit dürfte sich der Preis im AppStore in etwas auf der gleichen Höhe bewegen. Dabei unberücksichtigt ist aber die 30%-ige Abgabe an Apple.
Wie Apple heute in einer Pressemitteilung bekannt gab, sind jetzt über 100.000 Apps in den weltweiten AppStores verfügbar.
Damit stehen den iPhone-/iPod touch-Besitzern in 77 Ländern zahlreiche Tools, Anwendungen, Spiele, Bücher und mehr zum Download bereit. Diese sind oft kostenlos oder zu günstigen Preisen erwerbar.
Apple gab in diesem Rahmen noch zwei weitere interessante Zahlen bekannt. So gibt es bereits weit über 2 Milliarden Downloads im AppStore (die 1. wurde noch gefeiert). Und dann sollen ebenfalls noch 2 Milliarden Push Notification über Apple´s Server gegangen sein.
Alles in allem beeindruckende Zahlen, wenn man sich überlegt, dass der AppStore noch nicht einmal 1½ Jahre existiert.
Auf vielen fremdsprachigen Seiten findet man im Bezug auf den AppStore die Preisangaben zu den jeweiligen Apps meist in Dollar angegeben. Nachfolgende Tabelle soll hier einmal eine Preisstufenübersicht für den deutschen AppStore und einen Bezug zu den Dollarpreisen (inkl. Umrechnungsfaktor) bieten.

Apple hat nun die Möglichkeit freigegeben, in kostenlosen Apps In-App-Purchases zu nutzen. Bisher war dies nur auf kostenpflichte Applikationen beschränkt. Beim In-App-Purchase handelt es sich um eine Funktion, mit der in den Apps Inhalte hinzugekauft werden können (z.Bsp. bei Spielen neue Levels). Grundlage hierfür ist ein installiertes iPhone OS 3.0 oder höher.
Laut Apple sei der Zweck, dass die Möglichkeit Applikation zu cracken, erschwert wird. Weiterhin könnte z.Bsp. auf die Lite-Versionen bei Spielen oder differenzierten Versionen mit unterschiedlichen Leistungsumfang bei Anwendungen verzichtet werden. Dies würde das Angebot im AppStore übersichtlicher gestalten. Voraussetzung ist natürlich, dass die Entwickler diese neue Funktion auch nutzen.
Und gerade hier habe ich Zweifel, da dies bei den kostenpflichtigen Apps bisher nur geringe Zustimmung fand. Ein weiterer Nachteil könnte sein, dass damit die Möglichkeit in beiden Top-Ten-Listen (kostenpflichtige und kostenlose Apps) vertreten zu sein, genommen wird – ein eindeutiger Werbenachteil.
Dennoch gibt es bereits erste Veröffentlichungen, welche von In-App-Purchases Gebrauch machen. Über die anfallenden Zusatzkosten informieren beide in der App-Beschreibung:
Rolando 2 wurde gestern in einer kostenlosen Version veröffentlicht, bei der die erste Welt enthalten ist. Weitere können bei Interesse für je 0,79 € hinzugekauft werden. Ein Vollversion mit allen Welten gibt es natürlich (derzeit für 3,99 €) weiterhin.
Boxcar ist eine App, bei der für sozialer Netzwerke relativ einfach die Push Notification ergänzt werden kann. Die Anwendung wird hierzu kostenlos im AppStore bereitgestellt. Die gewünsche Diente können dann entsprechend per In-App-Purchase hinzugekauft werden (Facebook-, Twitter- und Email-Accounts sowie TwitterSearch für je 1,59 €, TwitterTrends gibt es bereits für 0,79 €).
Zur Zeit gibt es ca. 85.000 Applikationen, Bücher und Spiele im AppStore. Diesbezüglich hat sich jetzt die Newsweek mit dem Phänomen des Shops beschäftigt und stellte dabei fest, dass die weitere Entwicklung des AppStores durch die Unzufriedenheit vieler Entwickler gefährdet ist.
Vor geraumer Zeit gab es weltweit Artikel zum Entwickler des Spieles Trism, der dieses Spiel in der Anfangszeit des AppStores veröffentlichte und bereits in den ersten 2 Monaten ca. $250.000 verdiente.
Jetzt, nach mehreren Monaten klagen die Entwickler über zu geringe Verdienste, da Apps nur mit sehr hohem Vermarktungsaufwand überhaupt wahrgenommen werden. Da die Verdienste für gute Anwendungen und Spiele oft die Entwicklungskosten nicht mehr ausreichend decken, werden die Apps von vielen Entwicklung nur noch nebenbei programmiert.
Newsweek gibt die Auffassung vieler Entwickler weiter, die besagt, dass für einen Erfolg neben einer guten Idee ein halbes Jahr Entwicklungszeit und ein Budget von bis zu $150.000 nötig sind.
Vielleicht sollte Apple hier den AppStore dahingehend verbessern, dass wenigsten alle Neuerscheinungen die anfänglich gleiche Aufmerksamkeit erhalten. Viele Apps sind minderwertig und/oder reine Abzocke. Ein Entfernen dieser würde automatisch zu einem übersichtlicheren AppStore führen.
Firmen wie Brighthouse Labs und Molinker Inc. führen das Prinzip des AppStore absordum. Mit knapp 1.500 bzw. 2.300 Apps haben diese beiden Firmen allein einen Anteil von knapp 5% aller Veröffentlichungen. Damit hat sich seit einem Artikel vom 19. August nicht viel geändert. Was ist eigentlich mit In-App-Käufen? Wären diese hier nicht angebracht?
Das iTunes 9 noch nicht ganz perfekt ist, haben sicherlich schon viele akzeptiert. Ob man sich aber mit der Kategorie “Schifffahrt” für “Navigation” abfinden kann, ist zweifelhaft. Jedenfalls taucht dieser Begriff in der oberen Menüleiste des AppStores auf und verlinkt dann (wer hätte es erwartet) in den Bereich Navigation. Nur hier ist dann im Menü die korrekte Bezeichnung der Kategorie ersichtlich.
